HREX 2026 in Wien
Die HREX 2026 hat gezeigt, welche Themen Recruiting aktuell besonders prägen: KI, Performance Recruiting, Gen Z und die wachsende strategische Bedeutung von Recruiting für Unternehmen.
In Gesprächen, Sessions und Diskussionen wurde deutlich: Recruiting steht unter hohem Effizienzdruck. Es geht nicht mehr nur darum, mehr Bewerbungen zu generieren, sondern vor allem darum, schneller die richtigen Kandidat zu erreichen.
Die 5 wichtigsten Learnings:
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KI ist Thema Nr. 1 – aber der Mensch bleibt entscheidend. Von automatisierten Bewerbungen bis zu KI-gestütztem Screening – beide Seiten nutzen KI bereits. Spannend: Kandidat:innen wollen echte Ansprechpartner:innen, keine Bots. Und Recruiter:innen wollen KI als Werkzeug, nicht als Ersatz. Die Balance macht's.
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Die größte Herausforderung: Zu viele falsche Bewerbungen, zu wenig Zeit. Performance Recruiting ist längst kein Nice-to-have mehr – es ist Standard geworden, um Reichweite in Relevanz zu übersetzen.
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Gen Z sucht anders. Wirklich. Unsere Young Gen Report-Daten haben für die meisten Aha-Momente gesorgt. Mobile First, schnell, und vor allem: situativ und dabei intuitiv. Wer noch glaubt, Jobboards seien der Haupt-Kanal, verpasst, wo Jobsuche wirklich stattfindet.
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Unsere Sessions waren gut besucht – und das Feedback war klar. Recruiter:innen wollen konkrete Hebel, keine Theorie. Die Frage „Wo geht bei uns Zeit verloren? Welche Hebel kann ich schnell umsetzen?" stand im Mittelpunkt. Genau dafür waren wir da.
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Recruiting ist CEO-Thema geworden. Immer mehr C-Level war auf der HREX und immer mehr erkennen: Recruiting ist nicht nur HR-Thema, sondern Umsatz-kritisch. Wer keine Fachkräfte findet, kann nicht wachsen.
Fazit
Die HREX 2026 hat deutlich gemacht: Recruiting muss effizienter, zielgerichteter und strategischer werden.
KI, Performance Recruiting und mobile Prozesse sind wichtige Hebel — aber entscheidend bleibt, ob Unternehmen Kandidat schnell, relevant und persönlich erreichen. Gerade im Recruiting von Do-it-Jobs wird damit nicht nur Reichweite wichtig, sondern vor allem die Qualität des gesamten Prozesses.